Archiv für Januar 2012
Die Algarve – Geheimadresse der Surfer
Viele Wassersport begeisterte von Ihnen verschlägt es immer öfter in den südlichsten Bereich von Portugal. Dort wo man bis vor einigen Jahren noch glaubte, vor unerschlossenen Küstenregionen zu stehen, hat sich nun ein Sport heraus geprägt, was man zuvor nie für möglich gehalten hätte. Das Surfen an der Algarve nahm so langsam Ihren Lauf und Vermutungen, dass die Wellenverhältnisse dort nicht ausreichend wären, haben sich scheinbar in der Luft aufgelöst. Surfstrände wie Ariffana, Carrapateira oder auch Beliche haben sich zu einer anmutigen Surfregion gemausert, die jedes Jahr aufs Neue von tausenden Surffanatikern heimgesucht werden, um den ultimativen Kick zu erfahren.
Dennoch sollten sie nicht der Meinung sein, dass es sich bei der Algarve um übermäßig überfüllte Sandstrände handelt. Zwar sind die Sandstrände und Küstenregionen einzigartig an zu sehen, dennoch verschlägt es dort noch nicht all zu viele Urlauber hin. Zum Teil müssen Sie auch davon ausgehen, dass es an der Algarve immer noch Buchten gibt, die von Surfern noch nicht entdeckt wurden, aber absolut sehenswert sein würden. Natürlich können Sie sich auch an gewisse Surfzeiten orientieren, in denen die Wellen deutlich größer und stärker sind als in der restlichen Zeit des Jahres. Die Rede ist von den Monaten Oktober bis hin zum Mai, in der man von einer sogenannten Wellenreiterzeit sprechen kann.
Unabdingbar für diese besondere Form des Kurzurlaubs ist natürlich Ihr eigenes Surfboard, dass in keinster Hinsicht fehlen darf. An ungemütlichen und teilweise auch verregneten Tagen betragen die dortigen Wassertemperaturen gerade mal um die 13 Grad, was einen echten Surffan aber nicht vom Wellenreiten abhalten sollte. Eine entsprechende dem Wetter angepasste Surfkleidung kann da Abhilfe schaffen und Ihnen die notwendige Wärme verschaffen. Zudem wird bei Ihnen wohl auch der Wunsch nach einem Wasserbettbedarf aufkommen, da das Reiten auf den Wellen dem Gefühl annähernd gleich kommen wird.